Ihre
Software Nutzungsdaten haben Ihnen erhebliches Einsparpotenzial
aufgezeigt und jetzt stellt sich Ihnen die Frage, wie geht das
mit der Virtualisierung?
Damit Sie sich nicht im Glücksspiel verlieren, benötigen Sie
eine fundierte Basis, über den erreichbaren Kosten-,
Nutzeneffekt Ihres Vorhabens. Die Ergebnisse aus der eventuell
vorausgegangenen Software-Nutzungsanalyse bilden dabei den
Grundstock für Ihr Virtualisierungsprojekt. Wie bereits kurz
unter Dienstleistungen beschrieben, macht es Sinn die
erzielbaren Einsparungen zu analysieren und zu bewerten, damit
es wirklich zu den gewünschten Einspareffekten kommen kann.
Die neuen Technologien um Anwendungen zu virtualisieren, trennen
die Software von der Hardware. Vergleichbar mit dem Streamen von
Videos oder Musik, wird die Anwendung und benötigte Teile
gekapselt und als Streamingprotokoll "verteilt". Somit kann der
Anwender wie gewohnt seine Anwendung starten und mit ihr
arbeiten. Sobald der Anwender die Software nicht mehr benötigt,
wird der Stream geschlossen und die Anwendung verschwindet
"quasi" vom System. Eben wie Strom aus der Steckdose. Moderne
Cachetechnologien ermöglichen auch das einbinden von mobilen
Systemen, reduzieren dabei die Netzlast und erlauben auch das
weiterarbeiten, wenn ein Server oder eine Netzwerkverbindung
ausfällt. Ein weiterer Vorteil der Technologie ist die zentrale
Verwaltung von Lizenzverbräuchen und deren einfachere
Abrechnung. Nicht nur das Clientmanagement in Ihrem Haus freut
sich über weniger Arbeit um Software zu installieren und zu
verteilen, sondern das Testen vor Ort gehört damit auch der
Vergangenheit an.
Verschiedene Produkte am Markt kommen für
die Virtualisierung in Frage, wir empfehlen die auf Ihre
Bedürfnisse am besten anwendbare Lösung.
Exemplarisch ist hier
das Produkt Softgrid zu nennen, für das die Metrix Consulting
seit mehreren Jahren Distributions- und Implementierungspartner
ist.
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Sie uns an, wir unterbreiten Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot.